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GERLICHER GmbH
  • Gebrauchtes Frittierfett einfach und unkompliziert mit Gerlicher entsorgen.

Entsorgung von Frittierfetten und -ölen

Die ressourcenschonende Entsorgung aller im Unternehmen anfallender Reststoffe stellt einen wichtigen Aspekt des rechtskonformen Betreibens eines Restaurants dar. Im Einzelnen können folgende Reststoff-Fraktionen genannt werden:

  • Speisereste,
  • Fritteusen-Altfett
  • Glas
  • Papier/ Pappe
  • Verpackung aus Kunststoff und Folie
  • Restmüll / Siedlungsabfälle

Für alle Reststoff-Fraktionen vereinbart der Gastronom einen geeigneten Entsorgungsweg mit einem ausgewählten Partner. Im Rahmen der hier vorliegenden Frittierfibel wird im Folgenden ausschließlich der Bereich des Fritteusen-Altfettes detailliert behandelt.

Gebrauchtes Fritteusenfett als Rohstoff

Am Ende der Standzeit ist das Frittieröl deutlich von frischem Öl zu unterscheiden: Es ist dunkel, zäh, ranzig, wässrig, weist einen schlechten Geruch und deutliche Verschmutzungen auf. Natürlich wünschen die Betreiber eines gastronomischen Betriebes die sachgerechte und hygienische Entsorgung dieses Altfettes. Hierbei kommt ihnen zugute, dass dieser Stoff im Laufe der letzten 20 Jahre einem Wandel seiner Wertschätzung unterzogen wurde. Während gebrauchtes Frittieröl in der Vergangenheit als Abfallstoff angesehen wurde, wird es heute als Rohstoff der Biodiesel-Industrie geschätzt. Zudem fordern die örtlichen Behörden die sachgerechte Entsorgung des gebrauchten Frittieröls vor dem Hintergrund, dass Öle und Fette in den städtischen Kanalisationen zu erheblichen Verstopfungen beitragen. Die gesetzlichen Rahmenbedingungen ermöglichen eine rentable Sammlung, Reinigung und Verwertung für die Unternehmen der Kreislaufwirtschaft. KRWG

  • Gebrauchtes Fritteusenfett als Rohstoff.

Behälter für die Altfettrückgabe

Auf dieser Basis hat sich eine Dienstleistungsindustrie entwickelt, die den Betreibern von Restaurants, Kantinen und Imbissen eine Vielzahl von technischen Lösungen zur Behandlung, Lagerung und für den Transport des gebrauchten Frittieröls anbietet. Im Wesentlichen herrschen auf dem Markt drei Varianten der Entsorgung vor. Es gibt Deckelfässer (Kunststoff und Metall), verschließbare Müllbehälter und Kanister als Behälterformen für gebrauchtes Frittieröl am Markt. Seltener ist die Abgabe durch den Verwender direkt im TKW zu beobachten. Auch werden mitunter sogenannte IBC-Behälter eingesetzt (600 - und 1000-Liter-Behälter auf Palette).

Letztlich wird der Betreiber eines gastronomischen Betriebes unter der Berücksichtigung einer Vielzahl von Argumenten den geeigneten Entsorgungspartner für sein gebrauchtes Frittieröl wählen und beauftragen. In der Regel kommt es dabei zu einer dauerhaften Zusammenarbeit bei der Altfettentsorgung, welche die individuellen Bedürfnisse des Auftraggebers optimal berücksichtigt. Das gebrauchte Frittieröl wird dann hygienisch, sicher und verlustfrei einer ökologischen Wiederverwendung zugeführt, die die Umwelt schont und die Möglichkeit einer Altfett-Vergütung für den abgebenden Betrieb eröffnet.

Das patentierte FATBACK-System

Das Versprechen einer ökologischen Wiederverwendung, ist das Leitmotiv der Firma Gerlicher GmbH. Das speziell entwickelte FATBACK-System ermöglicht einen reibungslosen Ablauf bei der Frittierfett Entsorgung, der mit ökonomischen und ökologischen Aspekten überzeugt! In der nachfolgenden Abbildung ist der FATBACK -Kreislauf dargestellt.

  • Das patentierte FATBACK-System von Gerlicher.

Biodiesel aus Friteusenfett

Gerlicher liefert frei Haus frische Pflanzenöle und –fette in wiederverschließ- und stapelbaren Behältern und holt im Gegenzug das gebrauchte Frittierfett wieder ab. Es folgt die Altfett-Gewinnung aus den Behältern und deren Reinigung, wobei Wasser und Schmutzstoffe im Umfang von circa 10-15 % der Menge abgesondert werden. Anschließend wird das Altfett, für die weitere Verwertung u. a. der Ecomotion zugeführt. Ecomotion ist ein weiteres Unternehmen der SARIA-Gruppe. Hier werden mit modernsten technischen Verfahren die gebrauchten Frittierfette als Sekundärrohstoff für die Biodieselindustrie aufbereitet.

Dieser Sekundärrohstoff ist ein erneuerbarer Energieträger, der herkömmlichen Diesel auf Mineralölbasis ersetzen kann. In Zeiten der Rohstoffknappheit gewährleistet nachhaltiger Biodiesel nicht nur dauerhaft die Mobilität, sondern ist auch an der Einsparung von zahlreichen Tonnen CO2 beteiligt. Die Biodieselproduktion aus Abfallstoffen ist dabei eine gute Alternative zum Biodiesel, der aus Agrarprodukten gewonnen wird, da für die Produktion keine landwirtschaftliche Fläche beansprucht wird und somit die heimische Flora und Fauna nachhaltig geschützt werden kann.


GERLICHER GmbH // Ein Unternehmen der SARIA-Gruppe


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